TIPPS FÜR PUTZMUFFEL

  • Um diesen berühmt-berüchtigten, lästigen und scheinbar unüberwindbaren „Putztag“ zu vermeiden, ist es oft hilfreich, das Putzen in kleinere Aufgaben und Schritte einzuteilen. Heute das Bad oder zumindest nur das Waschbecken, Morgen die Küche oder doch lieber nur der Backofen, am nächsten Tag sind dann die Fenster dran - wenn auch erst mal nur in einem Raum. Durch kleine Schritte wird das Erfolgserlebnis größer. Täglich ein zwei kleinere Aufgaben kommen dir dann nicht so lästig vor, wie ein ganzer „Putztag“. 

Weniger ist mehr

  • Je weniger Gegenstände und Dinge in deiner Wohnung „rumstehen“ ohne wirklich genutzt zu werden, umso mehr musst du sauber machen und aufräumen. Das Motto „Weniger ist mehr“ passt in diesem Sinne voll und ganz. Wenn es heißt, je weniger Oberflächen und Gegenstände, um mehr Zeit sparst du beim Putzen. Vielleicht schaffst du es, den einen oder anderen Gegenstand auszusortieren und dich von ein paar überflüssigen Sachen zu trennen. Auch wenn du z.B. ein paar Gegenstände in Schränken verstauen kannst, schaffst du nicht nur Platz, sondern benötigst auch beim Putzen weniger Zeit. 

Belohne Dich!

  • Dieser Tipp klingt zwar zunächst merkwürdig, doch es hilft wirklich, wenn du dir selbst nach dem Putzen etwas Gutes tust. Ob nun ein gutes Buch, ein wohltuendes Bad oder ein Stück Schokolade extra – Nach erledigter Arbeit ist es doch auch ein bisschen Selbsterziehung, sich für das „Erfolgserlebnis“ zu belohnen. 

Persönliches Fitnessprogramm

  • Putzen und Aufräumen haben angenehme Nebeneffekte, denn beides hält uns fit. Im Alltag kann man mehr Kalorien verbrennen als gedacht – und vielleicht hilft dieses Wissen, sich zusätzlich für die Hausarbeit zu motivieren. 

Sei Multitasking

  • Beim Telefonieren den Staubwedel schwingen, beim Zähneputzen das Bad aufräumen und beim Haareföhnen den Spiegel putzen – wieso nicht? So sparst du nicht nur wertvolle Zeit, auch das Putzen geht viel schneller und leichter von der Hand. Und mit wenig Aufwand schaffst du die Hausarbeit dann quasi nebenbei.

Nutze Wartezeiten sinnvoll

  • Ob während einer Werbepause beim Fernsehgucken, beim Einziehen der Bodylotion oder beim Warten auf den Frühstücks-Toast: Diese sonst so verlorene Zeit kannst du sehr sinnvoll nutzen – zum Beispiel, um für Ordnung zu sorgen, Sachen zurück in den Schrank zu stellen oder die Spülmaschine ein- oder auszuräumen.

 Hab Freude am Putzen

  • Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber du kannst dir das Putzen tatsächlich etwas angenehmer machen. Zum Beispiel mit den Lieblings-Gute-Laune-Liedern oder einem spannenden Hörbuch. So vergeht die Zeit wie im Fluge und die Wohnung ist danach sauber.

Überliste Dich selbst!

  • Zu guter Letzt der wohl wirkungsvollste Tipp: Wenn nichts mehr hilft, hilft nur noch die Selbstüberlistung. Willst du mal wieder mit deinen Freunden einen Kaffee trinken oder zu Abend essen? Gern ! Dann am besten bei dir zu Hause. Denn oft reicht das kleine Druckmittel “Gäste kommen“ aus, um sich zu einem Hausputz zu überwinden.

 

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